Die Nr.1 in Deutschland: Sicherheit seit 150 Jahren. 
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Geprüfte und zertifizierte Tresore von Deutschlands Nr. 1

Sicherheit seit 150 Jahren. Mehr als 200.000 Kunden weltweit.

Einwurftresor mit Einwurfklappe, Schlitz oder Schublade

Sicherheit seit 150 Jahren. Mehr als 200.000 Kunden weltweit.

Unsere Einwurftresore –
VdS-geprüft

Ein Einwurftresor - auch bekannt als Deposittresor - verfügt über Einwurfklappen, Einwurfschlitze oder Schubladen. Zeitlich unabhängig können hierüber Geld, Schlüssel oder andere Wertgegenstände eingeworfen werden. Sie sind durch spezielle technische Einrichtungen gegen Eingriff und Entnahme geschützt. Der Tresor kann im Außenbereich wie im Innenbereich aufgestellt werden.
Unsere Einwurftresore sind VdS-geprüft.

Einwurftresore in Anlehnung
an Sicherheitsstufe A

Der Sicherheitsschutz unserer Einwurftresore beginnt in Anlehnung an die Sicherheitsstufe A nach VDMA 24992 (05/95). Die Tresore verfügen über ein Doppelbartschloss sowie eine Rückholsperre.

Einwurftresore in Anlehnung
an Sicherheitsstufe B

Auch Einwurftresore in Anlehnung an Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992 (05/95) bieten leichten Schutz. Sie verfügen ebenfalls über eine Rückholsperre.

Einwurftresore
Widerstandsgrad D-I

Einwurftresore mit Widerstandsgrad D-I nach EN 1143-2 bieten von der VdS offiziell geprüften und zertifizierten Einbruchschutz.

Einwurftresore
Widerstandsgrad D-II

Hier finden Sie Einwurftresore des Widerstandsgrads D-II nach EN 1143-2. Auch diese wurden von unabhängigen Prüfinstituten geprüft und zertifiziert.

Einwurftresore
Widerstandsgrad D-III

Noch höheren Einbruchschutz erhalten Sie bei unseren Deposittresoren des Widerstandsgrads D-III nach EN 1143-2.

Einwurftresore
Widerstandsgrad D-IV

Ab sofort gehören auch Einwurftresore mit Widerstandsgrad D-IV nach EN 1143-2 zu unserem Produktprogramm – für das Optimum an Schutz!

Vorteile von
Einwurftresoren

  • Geprüfter und zertifizierter Einbruchschutz
  • Effektives Management von Bargeldeinnahmen bei der Kassenabrechnung
  • Wertgegenstände hinterlegen zu können, ohne den Tresor öffnen zu müssen
  • Große Sicherheit, da nach dem Einwurf kein Zugriff mehr auf das eingeworfene Gut besteht
  • Vielfältige Einsatzzwecke
  • Unkomplizierte Bedienung

Einwurftresor kaufen –
Ihre Checkliste

Überlegen Sie vor dem Erwerb Ihres Einwurftresors, welche Einwurföffnung Sie benötigen. Je nachdem, ob der Tresor für die Aufbewahrung von Geldbomben, Geldtaschen, A4-Briefumschlägen oder Schlüsseln gedacht ist, sollte dieser entweder über einen Einwurfschlitz, eine Einwurfklappe oder eine Schublade verfügen.

Je nachdem, was im Deposittresor deponiert werden soll, muss dieser entsprechend Platz bieten. Achten Sie aber auch darauf, dass die Außenmaße noch in den vorgesehenen Bereich passen. Unsere Tresore können bis zu mehr als ca. 200 Liter fassen.

Ist Ihnen hoher Einbruchschutz wichtig, sollten Sie in jedem Fall die Prüfplakette Ihres Tresors ansehen. Hier finden Sie die Sicherheitsstufe oder den Widerstandsgrad nach EN 1143-2. Letztere Norm steht für optimalen Einbruchschutz bei Einwurftresoren. Es gilt: Je höher der Widerstandsgrad, desto besser der Einbruchschutz.

Standardmäßig sind unsere Einwurftresore mit einem Doppelbartschloss ausgerüstet. Optional können Sie sich aber auch für ein elektronisches Zahlenschloss oder das Fingerprint-Verschlusssystem entscheiden.
Bei den ersteren müssen Sie entweder auf die Schlüssel achten sowie ein sicheres Plätzchen finden oder sich den Sicherheitscode merken. Entscheiden Sie sich für den Fingerabdruck, fällt beides weg. Selbstverständlich können Sie mehrere Fingerabdrücke hinterlegen.

Für maximale Sicherheit empfiehlt es sich, den Tresor zu befestigen. Die VdS empfiehlt Tresore sogar bis zu einem Eigengewicht von 1.000 kg zu verankern. Bei unseren großen Einwurftresoren sind entweder Boden- oder Wandverankerung oder beides vorgerüstet. Der Deposittresor kann auch im Außenbereich verankert werden.

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Tresor für Ihre individuellen Ansprüche.

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Warum den Einwurftresor
bei HARTMANN TRESORE kaufen?

Bei HARTMANN TRESORE erhalten Sie zertifizierte Einwurftresore. Unsere Tresore sind in verschiedenen Größen und Widerstandsgraden sowie Verschlusssystemen erhältlich. Darüber hinaus haben wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden unterschiedlichster Branchen individuelle Depositsysteme – u. a. für Autovermietungen oder Werkstätten – entwickelt.

Sollten auch Sie keinen "Standard-Einwurftresor" einsetzen können oder wollen, erarbeiten wir gerne mit Ihnen zusammen die optimale Lösung. Diese soll schließlich neben der sicheren Verwahrung Ihrer Einnahmen oder Schlüssel einen reibungslosen Betriebsablauf gewährleisten.

Grundsätzlich liefern wir Ihnen die Ware per Stückgut „frei Bordsteinkante“. Gerne bringen wir Ihnen den Tresor aber auch als Spezialtransport bis zur Verwendungsstelle, wenn es die örtlichen Gegebenheiten zulassen.

Gerne beraten wir Sie auf Wunsch direkt bei Ihnen vor Ort. Außerdem stellen wir Ihnen die geplante Lösung zur Veranschaulichung gerne vorab als Skizze, Zeichnung oder 3D-Entwurf zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

Maximale Sicherheit
für Ihren Deposittresor

Auskunft über die Sicherheit Ihres Tresors gibt Ihnen die Prüfplakette Ihres Tresors. Hier ist die Sicherheitsstufe oder der Widerstandsgrad vermerkt. Diese wird von unabhängigen Prüfinstituten wie der VdS Schadenverhütung unter Berücksichtigung umfangreicher Aufbruchtests vergeben.

EN 1143-1 oder EN 1143-2?

Den höchsten Schutz bieten Tresore mit der Norm EN 1143-1. Nach dieser prüft auch die VdS Schadenverhütung (VdS 2450).
Die speziellen Widerstandsgrade für Einwurftresore - also die Widerstandsgrade D-I, D-II, etc. fallen unter die Norm EN 1143-2.
Diese entsprechen vom Einbruchschutz her aber den Widerstandsgraden I, II, III und IV nach EN 1143-1 und bieten demnach optimalen Schutz.

Mögliche Sicherheitsstufen und Widerstandsgrade

Bei uns finden Sie Einwurftresore angelehnt an Sicherheitsstufe A und Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992.
Für maximalen Einbruchschutz erhalten Sie bei uns Einwurftresore der Widerstandsgrade D-I, D-II, D-III und D-IV nach EN 1143-2.
Grundsätzlich gilt: je höher der Widerstandsgrad, desto höher der Einbruchschutz.

Annahme-Tresore und
Annahme-Ausgabe-Tresore

Für einige Anwendungsbereiche gibt es spezielle Varianten von Einwurftresoren.

Hierzu gehören beispielsweise Annahme-Tresore. Sie besitzen einen besonderen Einwurfschacht. Dieser ist in der Regel für die Aufnahme von Schlüsseln konstruiert. So können beispielsweise Autovermietungen oder Speditionen ihren Kunden bzw. Mitarbeitern die sichere Rückgabe von Schlüsseln ermöglichen. Dabei kann selbstverständlich unabhängig von den Öffnungs- oder Bürozeiten agiert werden.

Annahme-Ausgabe-Tresore
ermöglichen sogar einen gegenseitigen sicheren Austausch. Das kann etwa bei Schlüsseln oder Papieren praktisch sein. Damit ist diese Tresorart eine ideale Lösung beispielsweise für Autohäuser oder Verleihservices. Die Ausnahme-Ausgabe-Tresore ermöglichen ihren Kunden das Bringen und Abholen ihres Fahrzeugs außerhalb der Öffnungszeiten.

Einsatzzwecke von
Einwurftresoren

Sicheres Bargeldmanagement

Raubüberfälle sind ein Risiko und Ärgernis. Ihre Mitarbeiter sind einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt und werden durch solch ein Erlebnis oft traumatisiert.
Ihre Versicherung kann teure Nachrüstungen verlangen oder Ihnen sogar kündigen.
Tankstellen, Spielhallen, Apotheken oder Gastronomen sind besonders gefährdet.

Mit einem Deposittresor können Sie Ihre Tageseinnahmen regelmäßig abschöpfen und sicher verwahren. Ihre Mitarbeiter werfen regelmäßig die Einnahmen in den Tresor – sei es in Geldtaschen, Portemonnaies oder Geldbomben – und sind im Ernstfall sicher. Der Tresor muss nicht einmal geöffnet werden.

Schlüssel-Annahmesysteme für Autohäuser

Kfz-Diebstähle sind aufgrund der wesentlich verbesserten Sicherheitssysteme seit einigen Jahren rückläufig. Deshalb müssen die Fahrzeugschlüssel umso besser verwahrt werden. Schlüssel-Annahmesysteme sind die ideale Lösung für die diebstahlsichere Rückgabe von Schlüsseln. Diese können auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgegeben werden.
Mit Schlüssel-Annahmetresoren können Autovermietungen, Autohäuser, Kfz-Werkstätten und Speditionen ihren Kunden bzw. Mitarbeitern einen 24-Stunden Rückgabeservice ermöglichen. Die Annahmesysteme verfügen über einen Einwurfschacht, in den die Schlüssel eingeworfen werden. Im Inneren der Annahmesysteme warten sie sicher auf ihre Entnahme.

Deposittresore für die Gastronomie, Hotels und Filialen

Auch in Gaststätten, Hotels und in Geschäftsfilialen findet der Einwurftresor Anwendung. Die Mitarbeiter können die Bargeld- bzw. Kassenbestände sicher aufbewahren, ohne Zugriff auf das Geld zu haben. Abends werden beispielsweise die Kellner-Portemonnaies eingeworfen und können später vom Eigentümer abgeholt werden. Der Inhalt des Tresors ist nur für bestimmte Personen zugänglich und kann nicht gestohlen werden. Diese Tatsache gewährt höchste Sicherheit für die Einnahmen eines Unternehmens.

FAQ

Der Einwurftresor zeichnet sich durch seinen Einwurfschlitz, eine Einwurfklappe oder eine Einwurfschublade aus. Diese schützt den Inhalt des Tresors vor dem Zugriff Unbefugter. Der sogenannte Einwurftresor ist auch unter dem Namen Nachttresor, Deposittresor oder Schubladentresor bekannt. Solche Tresore befinden sich besonders häufig in Geldinstituten, finden aber auch in der Gastronomie, in Hotels und unterschiedlichen Geschäftsfilialen Verwendung. Einwurftresore sind sowohl mit Doppelbartschloss als auch mit Elektronikschloss erhältlich.

Viele unterschiedliche Personen, z. B. Angestellte wie Kellner oder Kassierer, können etwas in den Deposittresor einwerfen. Der Einwurftresor kann aber nur von bestimmten Personen, beispielsweise dem Geschäftsführer oder Betriebsleiter, geöffnet werden. Es ist auch nicht möglich, über die Einwurfklappe oder Schublade an die Wertgegenstände im Tresorinneren zu gelangen. Diese ist u. a. über eine Rückholsperre abgesichert.

Mit einem gebrauchten Deposittresor kaufen Sie ein Sicherheitsrisiko mit. Der günstige Preis kann sich rächen. Sollte beispielsweise das Material bereits verschlissen sein, ist der ursprüngliche Einbruchschutz nicht mehr gegeben. Der Tresor kann leichter geknackt werden. Hat der Vorbesitzer den Deposittresor baulich verändert, wirkt sich das auf den Versicherungsschutz aus. Schlimmstenfalls kann dieser gänzlich entfallen.