Die Nr.1 in Deutschland: Sicherheit seit 150 Jahren. 
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Geprüfte und zertifizierte Tresore von Deutschlands Nr. 1

Sicherheit seit 150 Jahren. Mehr als 200.000 Kunden weltweit.

Sicherheitsgeprüfte Premium-BTM-Tresore

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Unsere BTM-Tresore
im Überblick

Betäubungsmitteltresore, auch kurz BTM-Tresore genannt, müssen den gesetzlichen Vorgaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (kurz BfArM) entsprechen. Dazu gehört in der Regel eine Zertifizierung nach EN 1143-1.

Unsere beliebtesten BTM-Tresore finden Sie in dieser Kurzübersicht.

Gesetzeskonforme Betäubungsmitteltresore
in allen Größen und Ausführungen

Unsere Betäubungsmitteltresore sind nach EN 1143-1 zertifiziert. Damit entsprechen sie den Vorgaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bundesopiumstelle). Unsere geprüften und damit gesetzeskonformen BTM-Tresore sind in zahlreichen Größen und Ausführungen erhältlich und gewährleisten die sichere Aufbewahrung von Betäubungsmitteln in

  • Öffentlichen Apotheken
  • Krankenhausapotheken
  • Krankenhaus-Teileinheiten (z. B. Krankenhaus-Stationen)
  • Arztpraxen
  • Alten- und Pflegeheimen
  • Pharmaunternehmen
  • Arzneimittelhandel
  • Laboren.

Je nach Erfordernis können die BTM-Tresore mit Fachböden, Tablarauszügen oder Medikamentenschubladen ausgestattet werden. Zu unserem Sortiment gehören auch gesetzeskonforme BTM-Tresore zum Einbau in Modulschränke. Viele Modelle sind kurzfristig lieferbar.

BTM-Räume
Größere Mengen Betäubungsmittel sicher aufbewahren

Bei größerem Platzbedarf – etwa, wenn Betäubungsmittel  zentral an einem Ort sicher aufbewahrt werden sollen –  sind BTM-Räume eine optimale Lösung.

Die zertifizierten Wertschutzräume können entweder exakt in einen vorhandenen Raum eingepasst oder freistehend in einen größeren Raum integriert werden. Da die BTM-Räume in Modulbauweise errichtet werden, sind sie flexibel in ihrer Größe. Gesichert werden sie mit einer Wertraumtür, die mindestens den gleichen Widerstandsgrad besitzt wie der Raum selbst. Auf Wunsch kann der BTM-Raum auch mit einer Tagestür ausgestattet werden.

Die Inneneinrichtung eines BTM-Raums ist frei wählbar und kann beispielsweise aus Regalen oder Schränken bestehen. Werträume gibt es in den Widerstandsgraden I bis XIII nach EN 1143-1.

Leih- und Miettresore
für BTM und andere Medizinprodukte

In einigen Fällen wird ein BTM-Tresor oder ein anderer Schrank zur sicheren Aufbewahrung von Medikamenten und anderen medizinischen Produkten nur vorübergehend benötigt - zum Beispiel beim Neu-oder Umbau von Krankenhäusern bzw. einzelnen Stationen oder bei einem erhöhten Bedarf an bestimmten Produkten, wie in der aktuellen Corona-Pandemie.

HARTMANN TRESORE bietet daher BTM-Tresore und andere Wertschutzschränke auch als Leih- bzw. Miettresore an. So ist gewährleistet, dass Kliniken, Apotheken, Arztpraxen, Labore, Testzentren, aber auch Pflegeheime die benötigten Materialien – BTM, Medikamente, Test-Kits, Schutzkleidung, Atemmasken, Sprizen, Laborausstattung etc. –  sicher unterbringen können, solange sie in größeren Mengen als üblich benötigt werden. Das Budget wird nicht durch langfristig unnötige Beschaffungen belastet.

Weitere Vorteile: Die Leihtresore sind sofort ab Lager lieferbar – und werden nach der vereinbarten Laufzeit  einfach zurückgegeben oder gegen ein anderes Tresormodell getauscht.

Unser aktueller
Betäubungsmitteltresor-Katalog

In unserem BTM-Tresore-Katalog finden Sie unser gesamtes Sortiment an Betäubungsmitteltresoren zur sicheren Lagerung von Betäubungsmitteln. Wir beraten Sie gerne, welches das passende Modell für Ihre Anforderungen ist!

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BTM-Tresore
von HARTMANN TRESORE

Ein Betäubungsmitteltresor ist dann erforderlich, wenn Substanzen aufbewahrt werden, die unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fallen.

Die Aufbewahrung der Substanzen muss in einem speziellen Betäubungsmitteltresor erfolgen, da es sich bei Betäubungsmitteln um verbotene Substanzen wie z. B. Opiate handelt. Diese dürfen nur unter strengsten Auflagen verabreicht werden. Der BTM-Tresor schützt vor unbefugtem Zugriff.

Dabei ist es den Kliniken etc. nicht selbst überlassen, was für einen Betäubungsmitteltresor sie anschaffen. Dies wird durch die „Richtlinien über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten“ (Stand 01.01.2007) geregelt. Der BTM-Tresor muss „mindestens Widerstandsgrad I oder höher nach EN 1143-1“ haben (Absatz 1.1.) Hat der Betäubungsmitteltresor ein Gewicht unter 1.000 kg, muss er entsprechend der EN 1143-1 verankert werden.

Übersteigt der Platzbedarf die Größe eines Betäubungsmitteltresors, können auch speziell gesicherte Wertschutzräume angelegt werden, die mindestens Widerstandsgrad III nach EN 1143-1 entsprechen. Solch ein Betäubungsmittelraum muss mit den entsprechend zertifizierten Wertraumtüren mit mindestens Widerstandsgrad III sowie zusätzlich gesicherten Wänden, Decken und Fußböden geschützt werden.