Tresor Münster

Tresore und Sicherheitslösungen für Münster und Umgebung

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Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Tresor in Münster sind, sind Sie bei HARTMANN TRESORE genau richtig. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an zertifizierten Qualitätstresoren für die verschiedensten Einsatzgebiete - sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Gebrauch.

Fall Sie Fragen zu bestimmten Tresoren oder zum Tresorkauf haben, stehen Ihnen unsere Fachberater sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und helfen Ihnen gerne weiter!

 

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Unser Tresor-Produktangebot für Münster

  • Einbruchsicherer Tresor Münster
  • Feuersicherer Tresor Münster
  • Einbruch- und feuersicherer Tresor Münster
  • Wandtresor und Bodentresor Münster
  • Dokumentenschrank Münster
  • Datensicherungsschrank Münster
  • Wertraumtür und Wertschutzraum Münster
  • Möbeltresor Münster
  • Schlüsseltresor Münster
  • Deposittresor und Einwurftresoe Münster
  • Hoteltresor und Minibar Münster
  • Waffenschrank/Waffentresor Münster
  • Designtresor und Hochglanztresor Münster
  • Panzerglastresor Münster
  • BTM-Tresor Münster
  • Gefahrstoffschrank Münster
  • Spezialtresor Münster

Unsere Tresor-Serviceleistungen für Münster

  • Tresorberatung in Münster
  • Lieferung nach Münster
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  • Soforthilfe bei Einbruch in Münster
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Münster - das Zentrum des Münsterlandes

Münster liegt in Nordrhein-Westfalen und bildet das Zentrum des nach ihr benannten Münsterlandes. In der Stadt leben knapp 300 000 Einwohner, darunter zahlreiche Studenten. Der Münsteraner Hauptbahnhof gehört zu den Bahnknotenpunkten des Bundeslandes, auch wenn sich die Stadtspitze weitere IC-Züge wünscht. Der Flughafen Münster/Osnabrück liegt in der Mitte beider ihm seinen Namen verleihenden Städte auf dem Stadtgebiet von Greven.

Die Universität Münster ist traditionell keine Campus-Uni, sondern über verschiedene Gebäude in der Stadt verteilt. Die neuen Gebäude der Naturwissenschaftler und Mathematiker bilden jedoch einen Campus in der Nähe des Coesfelder Kreuzes. Als zentrales Verwaltungsgebäude der Münsteraner Universität dient das Schloss. Die Universitätsbibliothek wird zugleich als Landesbibliothek genutzt und ermöglicht auch Nichtstudenten die kostenlose Internet-Nutzung. Die Münsteraner Universität unterhält verschiedene Museen, von denen das Bibelmuseum weltweit die größte Aufmerksamkeit erzielt. Zu seinen Schätzen zählt neben zahlreichen Handschriften ein originalgetreuer Nachbau der von Gutenberg verwendeten Presse.

Die Münsteraner sprechen neben Hochdeutsch und dem westfälischen Dialekt des Plattdeutschen eine weitere, nur innerhalb der Stadt verständliche Sprache. Einige Begriffe sind aus der Masematte  in die Umgangssprache der Stadt eingegangen. So wird das Fahrrad auch in auf Hochdeutsch geführten Gesprächen in Münster überwiegend als Leeze bezeichnet, während mit der Patte eine Geldbörse gemeint ist. Das Geld selbst heißt auf Masematte Lowi, eine Lowine ist jedoch ein Bier. Jovel und schofel für gut und schlecht sind auch in der gesamtdeutschen Hochsprache bekannt.

Die wichtigste "Tiftel" (Kirche) in Münster ist der Dom, gefolgt von der Lambertikirche. Zwischen beiden Gotteshäusern bestand im Mittelalter eine gewisse Rivalität, da der Paulusdom als Zentrum der Kleriker galt, während die Lambertikirche ursprünglich das geistliche Zentrum der wohlhabenden Bürger bildete. Nach der Niederschlagung der Täuferbewegung ordnete der Bischof allerdings an, die Körper der Hingerichteten an der Fassade der Bürgerkirche in Käfigen auszustellen. Die Täuferkäfige in Münster sind heute noch zu sehen und gehören zu den auffälligsten Merkmalen der Lambertikirche. Zu den sehenswerten Schätzen des Doms zählen der Hochaltar und zahlreiche Heiligenfiguren. Von weltweiter Bedeutung ist die astronomische Uhr.

Die erst in den 1970er Jahren nach Münster eingemeindeten Stadtteile haben ihr eigenes Flair überwiegend bewahrt. So gilt Handorf als "Dorf der großen Kaffeekannen". Der Ort an der Werse gehört zu den beliebtesten Zielen für einen Familienausflug am Sonntag, dessen Abschluss der Besuch eines Cafés oder eines Kaffeegartens bildet. Mit Roxel verbinden Literaturfreunde die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff, auch wenn Roxel bei der Kommunalreform aufgeteilt wurde und die Burg Hülshoff heute auf dem Stadtgebiet von Havixbeck liegt. Mit dem Rüschhaus befindet sich eine weitere Wohnstätte der Autorin zwischen Gievenbeck und Nienberge.

Münster wird als Fahrradstadt bezeichnet. Tatsächlich legen die Einwohner einen ungewöhnlich hohen Anteil ihrer täglichen Fahrten auf dem Rad zurück. Das Zentrum der Münsteraner Fahrradkultur bildet die Promenade. Die Allee wurde nach der Schleifung der Stadtmauer angelegt und steht heute ausschließlich Fahrradfahrern und Fußgängern zur Verfügung. Sie führt rund um die historische Innenstadt.

Zum Ausgehen besuchen Münsteraner und die Besucher der Stadt traditionell das Kuhviertel. Seit einigen Jahren entwickelt sich rund um den alten Stadthafen ein weiteres Zentrum des Nachtlebens in Münster. Der Dortmund-Ems-Kanal durchquert das Stadtgebiet von Amelsbüren über Hiltrup bis Gelmer. Der Stadthafen liegt zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt. Fahrradfahrer und Wanderer schätzen die Treidelwege entlang des Kanals. Das Schwimmen im Dortmund-Ems-Kanal ist eigentlich nicht erlaubt, wird aber an verschiedenen Stellen geduldet.

Die Münsteraner Museumslandschaft ist vielfältig. Neben den überwiegend unentgeltlich zugänglichen Universitätsmuseen laden private und städtische Museen zu einem Besuch ein. Das Landesmuseum heißt offiziell LWL-Museum für Kunst und Kultur und wurde 2014 nach einer längeren Umbauphase wiedereröffnet. Das Museum zeigt Kunstwerke vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Des Weiteren ist seine Münzsammlung berühmt. Das BASF-Lackmuseum zeigt beeindruckende Schätze der Lackkunst. Eine umfassende Einführung in die Münsteraner Stadtgeschichte bietet ein Besuch des Stadtmuseums. Zu den kleineren Museen gehören das Lebramuseum in Kinderhaus und das Karnevalsmuseum in Gremmendorf. Eines der bemerkenswertesten Museen in Münster ist das Kunstmuseum Pablo Picasso, dessen Mittelpunkt erwartungsgemäß Werke des im Namen genannten Künstlers bilden. Münster gehört somit zu den weltweit wenigen Städten, in denen sich ein Picasso-Museum befindet. Eine Besonderheit Münsters unter den Orten mit Picasso-Museen ist, dass keine direkte Verbindung des Künstlers mit der Stadt besteht.

Die Villa ten Hompel diente während des Zweiten Weltkriegs als Polizeizentrale. Heute beherbergt sie eine Ausstellung zur Polizeigeschichte, deren Schwerpunkt auf der Polizeiwillkür während der Nazi-Diktatur liegt, und eine Schausammlung zur sogenannten Wiedergutmachung. Von zentraler Bedeutung für die Arbeit der Gedenkstätte sind die regelmäßig stattfindenden Vorträge.

Der Tiergarten im Stadtteil Wobeck ist kein Zoo, sondern ein Waldgebiet. Der Name bezieht sich auf die Nutzung des Geländes im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert als Jagdgebiet der Münsteraner Fürstbischöfe. Heute ist der Wolbecker Tiergarten ein Naturschutzgebiet und weist eine reichhaltige Tier- und Pflanzenpopulation auf. Er beherbergt unter anderem eine von nur noch wenigen Populationen des Feuersalamanders in Nordrhein-Westfalen. Der Münsteraner Zoo trägt den Namen Allwetterzoo, da die Besucher große Teile des Zoos dank überdachter Wege auch bei Regenwetter im Trockenen erreichen. Er ist mit dem Westfälischen Pferdemuseum verbunden.

Unweit vom Allwetterzoo liegt das Mühlenhof-Freiluftmuseum. Es stellt die bäuerliche und handwerkliche Kultur des Münsterlandes aus vier Jahrhunderten vor. Zur Ausstellung gehören dreißig überwiegend in Originalausstattung aufgebaute Gebäude.

Das bekannteste Naherholungsgebiet Münsters ist der Aasee, auch wenn das Baden im See nicht erlaubt ist. Die rund um den Aasee führenden Spazierwege sind nicht nur am Wochenende stark frequentiert. Auf dem in der Nähe der Stadtmitte gelegenen Ufer stehen die überregional bekannten Aasee-Kugeln. Diese wurden nach der ersten Skulpturen-Ausstellung von der Stadt angekauft. Die Freiluft-Kunstausstellung findet alle zehn Jahre statt und hat durch den Ankauf weiterer Werke zahlreiche Spuren in Münster hinterlassen. Ein großer Teil der im Anschluss an die jeweilige Kunstausstellung nicht entfernten Werke lässt sich heute rund um den Aasee und an der Promenade bewundern.

Der Botanische Garten liegt hinter dem Schloss und ist gemäß der in NRW geltenden Grundsätze für universitäre Anlagen kostenlos zugänglich. Neben dem Freigelände zeigt der Lehrgarten der Universität exotische Pflanzen in verschiedenen Schauhäusern. Weitere beliebte Naherholungsgebiete in Münster sind der Wienburgpark und der Friedenspark. Letzterer ist nicht zuletzt dank der dort vom Dalai Lama gepflanzten Rosskastanie bekannt. Den Eingang zum Südpark an der Hammer Straße bildet eine aus Fahrradteilen zusammengeschweißte Skulptur. Diese verbindet die Bedeutung Münsters als Fahrradstadt mit der Rolle als Gastgeberstadt der Skulpturenausstellung. Ein Kleinod im Südpark bildet der Staudengarten.

Münster weist ein reiches Brauchtum auf, in dessen Zentrum der Karneval steht. Der Münsteraner Rosenmontagszug gehört zu den größten Karnevalsumzügen außerhalb des Rheinlandes. Der Stadtteil Wolbeck besitzt eine eigene Tradition, dort feiert die Bevölkerung eine Woche vor dem Rosenmontag den Ziegenbocksmontag ebenfalls mit einem großen Umzug. Der erste Umzug auf dem Stadtgebiet findet in Sprakel bereits einige Wochen vor dem eigentlichen Karnevalswochenende statt.

Die Münsteraner Kinokultur hat sich seit der Eröffnung des Cineplex-Kinos am Albersloher Weg verändert. Während die herkömmlichen Kinos in der Innenstadt schließen mussten, konnten sich das Cinema und das Schlosstheater halten. Bei beiden kleineren Münsteraner Lichtspielhäusern handelt es sich nicht um reine Programmkinos, sondern um die Verbindung eines gewöhnlichen Filmprogramms mit dem Zeigen anspruchsvoller Filme. Konzerte finden in Münster vorwiegend in Kirchen und in Räumen der Universität statt. Ein Geheimtipp sind die Aufführungen der Studierenden der Musikhochschule am Ludgeriplatz. Diese bieten hohen Kunstgenuss bei freiem Eintritt, zugleich unterstützt jeder den Studierenden nicht persönlich bekannte Konzertbesucher das Studium, indem er zu einer möglichst echten Auftrittsatmosphäre beiträgt.