Tresor Karlsruhe

Tresore und Sicherheitslösungen für Karlsruhe und Umgebung

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Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Tresor in Karlsruhe sind, sind Sie bei HARTMANN TRESORE genau richtig. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an zertifizierten Qualitätstresoren für die verschiedensten Einsatzgebiete - sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Gebrauch.

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Unser Tresor-Produktangebot für Karlsruhe

  • Einbruchsicherer Tresor Karlsruhe
  • Feuersicherer Tresor Karlsruhe
  • Einbruch- und feuersicherer Tresor Karlsruhe
  • Wandtresor und Bodentresor Karlsruhe
  • Dokumentenschrank Karlsruhe
  • Datensicherungsschrank Karlsruhe
  • Wertraumtür und Wertschutzraum Karlsruhe
  • Möbeltresor Karlsruhe
  • Schlüsseltresor Karlsruhe
  • Deposittresor und Einwurftresoe Karlsruhe
  • Hoteltresor und Minibar Karlsruhe
  • Waffenschrank/Waffentresor Karlsruhe
  • Designtresor und Hochglanztresor Karlsruhe
  • Panzerglastresor Karlsruhe
  • BTM-Tresor Karlsruhe
  • Gefahrstoffschrank Karlsruhe
  • Spezialtresor Karlsruhe

Unsere Tresor-Serviceleistungen für Karlsruhe

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  • Lieferung nach Karlsruhe
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Karlsruhe - von der barocken Residenzstadt zu einem europäischen IT-Zentrum

Karlsruhe, mit etwa 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs, erstreckt sich auf über 173 Quadratkilometern auf der rechten Rheinseite in der Oberrheinischen Tiefebene.

Der heutige Karlsruher Ortsteil Durlach wurde bereits im Jahr 1196 urkundlich als Stadt bezeichnet, während der Stadtteil Mühlburg als Gemeinde 1248 Erwähnung fand. Die älteste nachgewiesene Siedlung auf dem heutigen Karlsruher Stadtgebiet ist jedoch die 786 urkundlich erstmals erwähnte Ortschaft Knielingen. Die Stadt Karlsruhe selbst entstand erst 1715 als barocke Planstadt, die zunächst als Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach und ab 1771 der (auch Baden-Baden einschließenden) Markgrafschaft Baden diente. 1806 stieg Karlsruhe zur Residenzstadt der badischen Großherzöge auf.

Charakteristisch für den Grundriss Karlsruhes sind die 32 Straßen, die vom barocken Karlsruher Schloss strahlenförmig ausgehen. Anfang des 19. Jahrhunderts prägte der Architekt Friedrich Weinbrenner mit seinen klassizistischen Bauwerken das Stadtbild: Die Evangelische Stadtkirche wurde zwischen 1807 und 1816 als Kathedralkirche des Landes Baden errichtet. Gegenüber der Kirche befindet sich das 1825 fertiggestellte Rathaus.

Die Wirtschaft Karlsruhes wird von mittelständischen Betrieben geprägt. Aber auch die Finanz- und Versicherungswirtschaft ist in Karlsruhe stark vertreten. Karlsruhe ist zudem ein wichtiger Hochschulstandort: Die bedeutendste der neun Hochschulen Karlsruhes (mit insgesamt 42.000 Studenten) ist die Technische Universität „Karlsruher Institut für Technologie“ (KIT), die auf das 1825 gegründete Karlsruher Polytechnikum zurückgeht und größter Arbeitgeber in Karlsruhe ist. Rund um die Universität Karlsruhe entstanden etwa 2.500 Telekommunikations- und Internetfirmen. In der IT-Region Karlsruhe, drittgrößter europäischer IT-Cluster, haben sich insgesamt 4.200 IT-Dienstleister angesiedelt. 80 Prozent aller Arbeitnehmer in Karlsruhe sind im Dienstleistungssektor tätig.

Im südlich an Karlsruhe angrenzenden Rheinstetten-Forchheim eröffnete im Jahr 2003 die „Messe Karlsruhe“, die nationale und internationale Messeveranstaltungen durchführt. Seit 1950 bzw. 1951 ist Karlsruhe der Sitz des Bundesgerichtshofes sowie des Bundesverfassungsgerichts und wird seither als „Residenz des Rechts“ bezeichnet.

Das bedeutendste Theater in Karlsruhe ist das Mehrspartenhaus Badisches Staatstheater, das Opern-, Schauspiel- und Ballett-Veranstaltungen aufführt. Jeweils Ende Februar veranstaltet das Theater die Händel-Festpiele Karlsruhe, während im Mai der alljährliche Opernball stattfindet. Dem Staatstheater ist auch der Badische Staatsopernchor und die Badische Staatskapelle Karlsruhe angeschlossen. Die Ursprünge der Badischen Staatskapelle reichen bis zu einer 1662 erwähnten Hofkapelle des Markgrafen von Baden-Durlach zurück.Zur reichhaltigen Museumslandschaft gehört das Badische Landesmuseum, das im Karlsruher Residenzschloss beheimatet ist. Das Landesmuseum informiert ebenso über die Frühgeschichte im Oberrheingraben und den antiken Mittelmeerraum wie auch über das Kunsthandwerk zwischen Mittelalter und Neuzeit und die Alltagskultur ab dem 19. Jahrhundert. Das Prinz-Max-Palais beherbergt das Stadtmuseum, das die 300-jährige Karlsruher Stadtgeschichte in Dauer- und Wechselausstellungen präsentiert. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe beeindruckt mit Exponaten aus der abendländischen Malerei, aber auch mit einer aus dem 19. Jahrhunderts stammenden Architektur.

Zu den acht Naturschutzgebieten in Karlsruhe gehört die 35 Hektar große Verlandungszone Altrhein Maxau, die von 500 Pflanzen- und 130 Vogelarten besiedelt wird. Das Naturschutzgebiet „Alter Flugplatz Karlsruhe“ beherbergt 80 Vogel- und 100 Nachfalterarten sowie 280 teils seltene Blütenpflanzenarten auf 69 Hektar. In der „Burgau“, dem mit 291 Hektar größten Karlsruher Natur- und Landschaftsschutzgebiet befinden sich zahlreiche naturnahe Biotope.

Das verkehrstechnisch gut angebundene Karlsruhe ist in Nord-Süd-Richtung über die A5 und von Osten aus über die A8 erreichbar. Durch Karlsruhe führen außerdem drei Bundesstraßen, die die Stadt mit Heidelberg und Freiburg (B3), Mannheim und Lahr (B36) sowie mit Stuttgart und Wörth (B10) verbinden. Der Karlsruher Hauptbahnhof gehört zum europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz. Karlsruhe besitzt zwei Häfen: Der aus sechs Hafenbecken bestehende „Rheinhafen“ wurde 1901 in Betrieb genommen. Ab 1962 entstand in Karlsruhe die zweitgrößte Mineralölraffinerie in Deutschland. Acht Kilometer vom Rheinhafen entfernt wurde daher 1963 der Karlsruher Ölhafen gebaut. Seit Juni 1995 verfügt Karlsruhe mit dem 35 Kilometer südwestlich gelegenen „Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden“ auch über einen eigenen Airport.