Tresor Hamm

Tresore und Sicherheitslösungen für Hamm und Umgebung

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Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Tresor in Hamm sind, sind Sie bei HARTMANN TRESORE genau richtig. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an zertifizierten Qualitätstresoren für die verschiedensten Einsatzgebiete - sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Gebrauch.

Fall Sie Fragen zu bestimmten Tresoren oder zum Tresorkauf haben, stehen Ihnen unsere Fachberater sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und helfen Ihnen gerne weiter!

 

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Unser Tresor-Produktangebot für Hamm

  • Einbruchsicherer Tresor Hamm
  • Feuersicherer Tresor Hamm
  • Einbruch- und feuersicherer Tresor Hamm
  • Wandtresor und Bodentresor Hamm
  • Dokumentenschrank Hamm
  • Datensicherungsschrank Hamm
  • Wertraumtür und Wertschutzraum Hamm
  • Möbeltresor Hamm
  • Schlüsseltresor Hamm
  • Deposittresor und Einwurftresoe Hamm
  • Hoteltresor und Minibar Hamm
  • Waffenschrank/Waffentresor Hamm
  • Designtresor und Hochglanztresor Hamm
  • Panzerglastresor Hamm
  • BTM-Tresor Hamm
  • Gefahrstoffschrank Hamm
  • Spezialtresor Hamm

Unsere Tresor-Serviceleistungen für Hamm

  • Tresorberatung in Hamm
  • Lieferung nach Hamm
  • Tresorservice in Hamm
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  • Umtransporte in Hamm
  • Soforthilfe bei Einbruch in Hamm
  • Schadensgutachten in Hamm
  • Leihtresore in Hamm
  • Leasing und Finanzierung in Hamm

Hamm: Großstadt im Herzen Westfalens

Hamm liegt in Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt im östlichen Ruhrgebiet. Nach mehreren Gebietsreformen, die zu Eingemeindungen führten, erreichte die Stadt 1975 ihre heutige Ausdehnung und erhielt den Status einer Großstadt. Aktuell zählt Hamm rund 177.000 Einwohner. Geografisch gesehen ist die Stadt der Westfälischen Bucht zuzurechnen. Die verschiedenen Stadtbezirke erstrecken sich südlich und nördlich des Flusses Lippe, der die Stadt und ihr Zentrum prägt. Außerdem gibt es im Stadtgebiet den Stadthafen Hamm, den Kanalendhafen Uentrop sowie den Hafen am Datteln-Hamm-Kanal. Der Stadthafen steht nach dem Dortmunder Hafen auf Platz zwei der größten öffentlichen Kanalhäfen Deutschlands. Neben der nahezu ländlichen Lage sind es die zahlreichen Parks und renaturierten Halden, die Hamm als Stadt im Grünen ausweisen. In der näheren Umgebung Hamms befinden sich die Großstädte Münster, Dortmund, Hagen, Paderborn und Bielefeld.

Hamm gehört in die Reihe der Stadtgründungen des Hochmittelalters und kann somit auf eine lange Stadtgeschichte zurückblicken. Der Name Hamm geht auf das mittelhochdeutsche Wort „Ham“ zurück, mit dem die mittelalterlichen Zeitgenossen ein Flurstück bezeichneten. Aus diesem Ursprung entwickelte sich im Laufe der Zeit die heute übliche Schreibweise. Als Gründervater gilt Graf Adolf I. von der Mark, der Hamm im Jahre 1226 die Stadtrechte verliehen hat mit dem Hintergrund, die Grafschaft Mark sowohl wirtschaftlich als auch militärisch zu stärken und deren Macht und Einfluss somit zu erhöhen.

In den folgenden Jahrhunderten fungierte Hamm teilweise als Residenzstadt der Grafschaft und diente den märkischen Städten als Gerichtssitz. Dieses Faktum begründete die bis heute andauernde Gerichtstradition der Stadt, in der sich der Sitz des größten bundesdeutschen Oberlandesgerichtes befindet. Im 15. Jahrhundert schloss sich Hamm dem Hansebund an und nahm die Rolle einer Prinzipialstadt ein. Auch dieser Umstand wirkt bis heute nach. So ist Hamm Mitglied der neu gegründeten Hanse als grenzüberschreitende Kulturgemeinschaft der Städte, zu deren Zielen die Förderung des Handels zählt. Damit steht die neue Hanse in der Tradition der mittelalterlichen. Hamm richtete im Jahre 2008 den Westfälischen Hansetag aus.

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte zeigt sich auch Hamm geprägt durch den Bergbau. Der sukzessive Niedergang dieser Branche, der mit Zechenstilllegungen einherging, erreichte Hamm Ende der 1970er Jahre und hatte eine hohe Arbeitslosenquote zur Folge. Aus dem Zechensterben resultierte die Notwendigkeit eines Strukturwandels, der allerdings bis heute nicht abgeschlossen ist. Von 1882 bis 1955 war die Stadt aufgrund von Solequellen Kurort und durfte sich „Bad Hamm“ nennen. An diese Tradition knüpften die Stadtväter unter anderem an. Mit der Errichtung des Ökozentrums im Jahre 1998, der Wiedeeröffnung des Kurhauses im Jahre 2003 und der Gründung der privaten SRH Fachhochschule Hamm im Jahre 2005 begann der Ausbau Hamms zur Öko- und Kulturstadt. Die Förderung des Tourismus ist ein weiterer Baustein hinsichtlich des erforderlichern Wandels.

1984 fand die erste Landesgartenschau Nordrhein-Westfalens in Hamms Maximilianpark statt. Heute ist der Park beliebte Freizeit- und Erholungsanlage für die Einwohner der Stadt und mit seinen Wasserplätzen, Kletternetzen und Spieldünen ein Paradies für Kinder. Eine touristische Attraktion ist der dort aufgestellte Glaselefant, mit dem der Architekt und Künstler Horst Rellecke das weltweit höchste Gebäude in Tiergestalt schuf. Der 35 Meter messende Elefant ist außerdem das Wahrzeichen Hamms. Des Weiteren steht der größte südindische Tempel Europas in Hamm. Alljährlich feiern rund 15.000 Hindus, die aus ganz Europa anreisen, dort ihr Tempelfest mit einer farbenfrohen und beeindruckenden Prozession.

Darüber hinaus hat Hamm weitere Highlights zu bieten. Über 500 denkmalwürdige Objekte können besichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise die Schlösser der Lippestadt: Schloss Heesen mit seinem für das Münsterland typischen Treppengiebel, das barocke Wasserschloss Oberwerries oder Haus Hohenover als ehemaliger Rittersitz. In der Hammer Innenstadt sind ebenfalls alte Gebäude zu bewundern, die als Kleinode der Baukunst vergangener Zeiten gelten wie etwa das 1516 entstandene Brauhaus Henin.