Tresor Chemnitz

Tresore und Sicherheitslösungen für Chemnitz und Umgebung

So erreichen Sie HARTMANN TRESORE in Chemnitz

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Tresor in Chemnitz sind, sind Sie bei HARTMANN TRESORE genau richtig. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an zertifizierten Qualitätstresoren für die verschiedensten Einsatzgebiete - sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Gebrauch.

Fall Sie Fragen zu bestimmten Tresoren oder zum Tresorkauf haben, stehen Ihnen unsere Fachberater sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und helfen Ihnen gerne weiter!

 

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Unser Tresor-Produktangebot für Chemnitz

  • Einbruchsicherer Tresor Chemnitz
  • Feuersicherer Tresor Chemnitz
  • Einbruch- und feuersicherer Tresor Chemnitz
  • Wandtresor und Bodentresor Chemnitz
  • Dokumentenschrank Chemnitz
  • Datensicherungsschrank Chemnitz
  • Wertraumtür und Wertschutzraum Chemnitz
  • Möbeltresor Chemnitz
  • Schlüsseltresor Chemnitz
  • Deposittresor und Einwurftresoe Chemnitz
  • Hoteltresor und Minibar Chemnitz
  • Waffenschrank/Waffentresor Chemnitz
  • Designtresor und Hochglanztresor Chemnitz
  • Panzerglastresor Chemnitz
  • BTM-Tresor Chemnitz
  • Gefahrstoffschrank Chemnitz
  • Spezialtresor Chemnitz

Unsere Tresor-Serviceleistungen für Chemnitz

  • Tresorberatung in Chemnitz
  • Lieferung nach Chemnitz
  • Tresorservice in Chemnitz
  • Entsorgung von Altresoren in Chemnitz
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  • Soforthilfe bei Einbruch in Chemnitz
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  • Leihtresore in Chemnitz
  • Leasing und Finanzierung in Chemnitz

Chemnitz - starker Wirtschaftsstandort in Mitteldeutschland

Chemnitz ist mit über 240.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Freistaates Sachsen. Die Großstadt befindet sich am nördlichen Rand des Erzgebirges in einem Gebirgsbecken, das bei Chemnitz nur eine Breite von sieben bis acht Kilometern aufweist.

Über ein geschlossenes Siedlungsgebiet verfügt Chemnitz nach diversen Eingemeindungen nicht: Während sich die Kernstadt zum Teil über die westliche Stadtgrenze hinaus erstreckt, sind in östlichen Stadtgebieten befindliche ländliche Siedlungen von der Chemnitzer Hauptbebauung getrennt. Im Stadtgebiet befinden sich insgesamt über 1.000 Hektar Park-, Wiesen- und Waldflächen, darunter einige Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete.

Chemnitz trug zwischen 1953 und 1990 den Namen Karl-Marx-Stadt, bevor die Stadt nach einer Volksabstimmung ihre ursprüngliche Bezeichnung zurückerhielt. Erstmals erwähnt wurde Chemnitz im Jahr 1143, als Kaiser Lothar III. nahe der Ortschaft ein Benediktinerkloster gründete. Der Name Chemnitz geht auf den obersorbischen Begriff „Kamjenica“ („Steinbach“) zurück, mit dem zunächst der durch die Stadt strömende Fluss benannt wurde. 1308 erhielt Chemnitz den Status einer freien Reichsstadt. Das Bleichprivileg, das Chemnitz im 14. Jahrhundert erhielt, förderte früh die Entwicklung zu einem Wirtschaftszentrum. Eine 1798 im südlichen Stadtteil Harthau errichtete Spinnmühle wurde zum Ausgangspunkt der sächsischen industriellen Revolution. Chemnitz stieg in den Folgejahren zu einer der führenden deutschen Industriestädte auf. 1883 überschritt Chemnitz als 15. Kommune in Deutschland die Einwohnerzahl von 100.000 und wurde damit Großstadt.

Das verarbeitende Gewerbe hat für Chemnitz eine besondere Bedeutung: Chemnitz gehört in Mitteldeutschland zu den am stärksten industrialisierten Regionen. Rund um Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Automobilindustrie siedelten sich Betriebe aus der Metallverarbeitung, der Werkstofftechnik und der Automatisierungstechnik an. Das „Technologie Centrum Chemnitz“ (TCC) unterstützt Start-ups und innovative Unternehmen.

Die nach der Wiedervereinigung entstandenen großen Kaufhäuser und Einkaufszentren prägen den Einzelhandel von Chemnitz. Kleinere Einzelhandelsgeschäfte sind in Chemnitz weniger stark repräsentiert als in anderen Großstädten. Von den jährlich über 200.000 Besuchern der Stadt entfallen etwa 20 Prozent auf ausländische Gäste.

Zu den bekanntesten Wahrzeichen von Chemnitz zählt das 1971 eingeweihte, 40 Tonnen schwere Karl-Marx-Monument, das bei Umzügen zu DDR-Zeiten als Kulisse diente. Der über sieben Meter hohe stilisierte Kopf von Karl Marx ruht auf einem sechs Meter aufragenden Fundament.
Auf die Chemnitzer mittelalterliche Geschichte verweist der um das Jahr 1200 erbaute „Rote Turm“. Ursprünglich wurde der Rote Turm als Bergfried zum Schutz umliegender Siedlungen errichtet. Später war das heutige Wahrzeichen Sitz des Stadtvogtes und ab 1230 Bestandteil der Chemnitzer Stadtbefestigung.Das Doppelrathaus in der Chemnitzer Innenstadt ist ein markanter Orientierungspunkt: Das 1498 in spätgotischem Stil fertiggestellte „Alte Rathaus“ wurde mehrfach umgebaut. Das „Neue Rathaus“ entstand in den Jahren 1908 bis 1911, nachdem die industrielle Entwicklung und der rasche Bevölkerungszuwachs einen Erweiterungsbau erforderlich gemacht hatten.
Die älteste noch erhaltene Chemnitzer Kirche ist die aus dem 14. Jahrhundert stammende Stadtkirche St. Jacobi, die auf einen romanischen Vorgängerbau zurückgeht. St. Jacobi wurde im 19. Jahrhundert in neugotischem Stil umgestaltet.

Die Technische Universität Chemnitz, an der 11.200 Studenten eingeschrieben sind, entwickelte sich aus einer 1836 entstandenen „Gewerbschule“. Das Exzellenzcluster „MERGE-Technologiefusion für multifunktionelle Leichtbaustrukturen“ wird von der „Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder“ bis 2017 gefördert.

Zwei durch Chemnitz verlaufende Autobahnen stellen den Anschluss an den überregionalen Straßenverkehr sicher: In Ost-West-Richtung wird Chemnitz durch die A 4 mit Erfurt und Dresden verbunden. Die von Hof nach Chemnitz führende A 72 befindet sich in Richtung Leipzig noch im Bau.Vom Hauptbahnhof Chemnitz verkehren Regionalbahnen nach Dresden und Zwickau, während Regionalexpress- und Interregio-Züge über die „Sachsen-Franken-Magistrale“ nach Hof und Nürnberg führen.Der im Süden von Chemnitz gelegene Verkehrsflugplatz Chemnitz-Jahnsdorf wird derzeit ausgebaut.