Hinweise zu den Schlosstypen

  • Doppelbartsicherheitsschloss
    Die meisten Tresore sind als Standard mit einem Doppelbartsicherheitsschloss mit zwei Schlüsseln ausgestattet. Der Vorteil: Sie brauchen sich keinen Öffnungscode zu merken. Der Nachteil: Beide Schlüssel müssen so sicher untergebracht werden, dass Unbefugte keinen Zugriff darauf haben.
  • Zahlenkombinationsschloss
    Zahlenkombinationsschlösser werden mit einem - meist 4- bis 8-stelligen - Zahlencode geöffnet. Der Vorteil: Es gibt keine Schlüssel, die verloren gehen können, und der Code lässt sich bei Bedarf jederzeit ändern. Der Nachteil: Der Code kann vergessen oder weitergegeben werden.
    Man unterscheidet mechanische und elektronische Zahlenkombinationsschlösser (ELOs), wobei die elektronischen Zahlenkombinationsschlösser wesentlich unkomplizierter in der Handhabung sind.
  • Biometrisches Fingerprint-Verschlusssystem
    Bei diesem Verschlusssystem wird das elektronische Hochsicherheitsschloss mit einem Finger geöffnet, der über einen Fingerscanner gezogen wird, ohne dass kopierbare Fingerabdrückt zurückbleiben. Der Vorteil: Es gibt weder Schlüssel, um deren sichere Aufbewahrung Sie sich kümmern, noch Codes, die Sie sich merken müssen

Mehr zum Thema Tresorschlösser finden Sie bei unseren Tipps zum Tresorkauf.