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Einwurftresore verfügen neben der üblichen Sicherheitsausstattung von herkömmlichen Tresoren noch zusätzlich über einen Einwurfschlitz bzw. eine Einwurfschublade. Durch diesen Schlitz - in der Regel oberhalb der Tresortür - werden die Wertsachen wie Geldkassetten, Bargeld, Geldbomben, Schlüssel u.ä. in die Einwurftresore eingeworfen. Das bedeutet, dass die Einwurftresore zwecks Wertsachenhinterlegung nicht extra geöffnet werden müssen. So können beispielsweise die Angestellten der betreffenden Betriebe die wichtigen Wertsachen in die Einwurftresore geben, ohne dass sie im Besitz der dazugehörigen Schlüssel sein müssen.
Die zu verwahrenden Gegenstände werden mittels der Einwurfschublade bzw. des Einwurfschlitzes in das Innere der Einwurftresore befördert. Einwurftresore sind nun mit einer Rückholsperre ausgestattet, so dass eine nachträgliche Entnahme der entsprechenden Wertgegenstände unmöglich ist. Die Wertsachen können also nur vom Eigentümer oder anderen befugten Personen den Einwurftresoren entnommen werden.
Einwurftresore eignen sich deshalb hervorragend als Nacht- bzw. Wochenendtresore. Denn vor allem Betriebe, die im Schichtdienst arbeiten, wie beispielsweise Restaurants oder Tankstellen und/oder Filialbetriebe profitieren von dem besonderen Schutzssystem eines Einwurftresors. Diese Unternehmen sind stets darauf bedacht, dass ihre Kassenbeträge im Laufe eines Tages nicht zu groß werden.
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