Diese kurze Meldung war am 25. September 2009 in der Bildzeitung zu lesen:

Der Artikel zeigt zwei aktuelle Problembereiche auf:
- Die Aufbewahrung des Tresorschlüssels. Häufig suchen Einbrecher, die einen Tresor vorfinden, gezielt nach dem Schlüssel - und werden auch fündig.
- Im Falle eines Einbruchs werden nicht mehr nur Schmuck, Uhren und Bargeld mitgenommen - immer begehrter werden Laptops, Handys und Digitalkameras. Das bestätigt auch eine Pressemitteilung der neutralen Tresor-Zertifizierungsstelle ESSA (European Security Systems Association e. V.) mit ihrer "Marke" ECB•S. Werden diese Geräte gestohlen, ist es oft besonders unangenehm und ärgerlich, denn neben dem materiellen Schaden gehen wertvolle private und/oder geschäftliche Daten verloren.
Als Fazit aus dem Bericht und aus unserer langjährigen Erfahrung heraus möchten wir Ihnen folgende Tipps für den Tresorkauf geben:
- Der Tresor sollte von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle wie z. B. dem VdS oder dem ECB•S auf seinen Einbruch- und Feuerschutz geprüft sein und über eine entsprechende Prüfplakette im Inneren verfügen.
- Wählen Sie Ihren Tresor nicht zu klein! Er sollte Platz für Dokumente wie Versicherungspolicen, Stammbücher, Finanzunterlagen und Urkunden, ggf. für Schmuck, Uhren oder z. B. Münzsammlungen, aber auch für Laptop, Kamera und Co. bieten.
- Überlegen Sie, welche Schlossvariante für Sie persönlich die sinnvollste ist. Elektronikschlösser bieten gegenüber einem Doppelbartschloss einen entscheidenden Vorteil: Es kann kein Schlüssel verloren gehen oder in falsche Hände geraten! Das Problem der sicheren Schlüsselaufbewahrung stellt sich gar nicht erst.