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Seit Ende Februar wird auf dem Gelände der neuen HARTMANN TRESORE-Zentrale im Paderborner Gewerbegebiet Mönkeloh wieder gearbeitet - die lange Winterpause ist Vergangenheit!
Nachdem zunächst die Fundamente gegossen wurden, folgte Anfang März die Aufstellung der bis zu 16 Meter hohen Stützen für die rund 2.500 Quadratmeter große Lagerhalle. Im nächsten Schritt werden die Stützen mit Stahlträgern verbunden. Ende April soll bereits das Dach die Lagerhalle überspannen, die schon jetzt für ein weiteres Wachstum der Firma gerüstet ist: Sie ist so konstruiert, dass eine spätere Erweiterung problemlos möglich ist.
Die Fassade des Gebäudes wird eine echte Besonderheit: Sie besteht aus transluzentem Polycarbonat. Dieser innovative Baustoff sorgt für Helligkeit im Lager - und wenn dieses innen beleuchtet ist, für interessante Lichteffekte nach außen.
Im Juni soll das Lager fertiggestellt sein. Parallel zu diesen Arbeiten wird natürlich auch die Verwaltung weitergebaut, die im Oktober dieses Jahres bezugsfertig sein soll.
Innovative Umwelttechnologie
Generell wird beim Bau Wert auf moderne umweltgerechte Techniken gelegt, wie Marian Hachmeister, Architekt und Projektleiter des ausführenden Architekturbüros h.s.d. habermann decker bda aus Lemgo, erläutert: "Der gesamte Wärme-Kälte-Kreislauf läuft über die Erdwärme. Das Gebäude wird mit Erdwärme beheizt; im Lager und der Verwaltung ist eine Fußbodenheizung verlegt. Die Kühlung im Verwaltungsbereich erfolgt ebenfalls mittels der Wärmepumpe über eine Betonkernaktivierung in der Decke. Zur Regenwasserableitung wird ein Mulden-Rigolensystem verwendet, das die Versickerung des Oberflächenwassers im Boden begünstigen soll." Darüber hinaus produziert eine Photovoltaikanlage auf dem Dach Strom, der ins Netz eingespeist wird.